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Bei diesem Verfahren siedeln sich die Bakterien in einem Festbettreaktor auf Füllkörpern an. Sie schwimmen also nicht wie beim Oberflächenverfahren obenauf, die Essigmutter entsteht auf den Füllkörpern, nicht auf der Flüssigkeitsoberfläche. Zu bestimmten Zeitpunkten werden die Füllkörper mit dem Gärmedium übersprüht, in der Zwischenzeit ruht die Flüssigkeit in einem Behälter, sodass durch die Thermik die Luft wie bei einem Kamin nach oben strömen kann. Beim Schnellessig- und Generatorverfahren werden die Füllkörper ununterbrochen besprüht und mit einem Gebläse wird ununterbrochen von unten Luft eingeblasen.